Huch, ist schon Februar? 😉
Zurück auf der Südinsel ging es von Bluff über Invercargill (Jeff mitgenommen bis dahin, siehe letzter Beitrag) nach Glenorchy.
Einer der Zwischenstopps war am 10.01. der Movara Lakes Campground. Wieder mal ein Platz an dem gefilmt wurde und zwar hier die Szenen aus „Die Gefährten“, bei denen Boromir stirbt und sich die Ringgemeinschaft trennt: Namentlich der „Fangdorn“ Wald und der Fluß Anduin auf mit den Kanus gepaddelt wird. Mit ein bisschen Fantasie kann man erkennen, wo damals gedreht wurde… 🙂
Glenorchy war ein toller kleiner Ort. Hat mir gefallen. Durch Queenstown bin ich dagegen nur schnell durchgefahren: Richtig voll mit Touristen und irgendwie nicht gemütlich. Immerhin bei einem guten Bäcker schnell noch Brot getankt… Von Glenorchy aus kurz im Paradies gewesen (ist ganz OK, aber nicht teuflisch toll) und das andere Ende des Routburn-Track „angelaufen“. Immer noch: Schade, dass ich den nicht gegangen bin… Nächstes Mal.
An dem Parkplatz zum Routburn Track gab es Auto-Probleme, aber zur Abwechslung nicht mit meinem: die Mutter eine Kiwi-Familie hatte den Autoschlüssel verloren. Ich hab den Vater bis Glenorchy mitgenommen, denn erst dort (25 Minuten Fahrt) ging das Mobilfunknetz wieder. Schlüssel wurde im Shuttlebus gefunden und die Weiterfahrt verzögerte sich halt nur um 2-3 Stunden für die Familie. So ist das hier in New Zealand.
Am 13.01. weiter nach Wanaka.